Archiv der Kategorie ‘Freitag, 9. Okt‘

Deutsche Bahn-Glück

9. Oktober 2009, 18:02 Uhr - von Nora

Gibt’s sonst mehr Ärger als Freude mit der Deutschen Bahn, hatten wir heute Vormittag mit ihr doch etwas Glück gehabt: Einmal an diesem Hebel am Monitor ziehen und gucken, ob es was zu gewinnen gibt. Robert zieht, drei Richtige  – und ich such den Gewinn aus ;-) : ein rotes Kappi der DB.

Wenn’s mal wieder länger dauert…

9. Oktober 2009, 17:52 Uhr - von Nora

…und Langeweile entsteht, einfach auf den Boden legen und malen ;-)

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Die Luft ist raus….

9. Oktober 2009, 17:46 Uhr - von Johannes

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…, zumindest für den ersten Tag hier. Mittlerweile laufen nur noch vereinzelt Jugendliche oder Gruppen von Jugendlichen durch die Gänge. Die Belastungen des ersten Tages sieht man mancher Dekoration durchaus an. Besonders die morgendlichen Schulklassen stellten wohl den Härtetest für die Messestände dar.
Ich bin auf jeden fall auch langsam müde und werde heute nicht viel mehr machen außer vielleicht ein bisschen meine heimische Wii zu bearbeiten.

Deswegen sag ich auch an dieser Stelle schonmal: Bis morjen auf der YOU!

Wir machen mit…

9. Oktober 2009, 17:44 Uhr - von Nora

Robert, Lisa und ich haben mal an unserem Stand mitgemacht und die Foto-Blue Box ausprobiert…

Wie das funktioniert? Unsere Gesichter werden letzt endlich mit dem Foto eines Promis kombiniert… Da können schon lustige Fotos entstehen.

Feuer, Lack & Leder

9. Oktober 2009, 17:29 Uhr - von Nora

Frauen in Lack & Leder machen Werbung für die  Hauptstadt-Party im QDorf. Morgen, am 10.10, findet dort die Party zur YOU statt.

…und dann kam noch ein Feuerwehrmann vorbei, die Freiwillige Feuerwehr führt Shows in der Halle 25 vor. Mit dabei hatte dieser ein Buch, welches sich beim Öffnen entflammte…

Die Bedeutung des Mauerfalls verpeilt

9. Oktober 2009, 17:15 Uhr - von Promis

stroever Am Abend des 9. November 1989 war ich in der damaligen Parteizentrale der Alternativen Liste, der Vorgängerpartei der Grünen in Berlin in der Badenschen Strasse in Wilmersdorf. Wir hatten eine Sitzung des ehrenamtlichen medienpolitischen Arbeitskreises, den ich geleitet habe.

Wir hatten bereits eine Weile getagt, als ziemlich verspätet ein Mitglied in den Raum kam und ganz aufgeregt berichtete, dass  die Grenze zwischen West- und Ostberlin der Bernauer Strasse geöffnet seworden sei. Einige Kollegen wollten sofort dorthin fahren, aber ich habe darauf bestanden unsere Sitzung ordnungsgemäß zuende zu bringen! Dafür muss ich mich heute ein wenig schämen, denn die Bedeutung dieses Abends habe ich ganz und gar verpeilt!

Im Anschluss an die Sitzung bin ich dann auch nicht mit gefahren, sondern nach Hause.  Da habe ich dann allerdings fast die ganze Nacht vor dem Fernseher mit den Berichten der Reporter der Berliner Abendschau verbracht. Da ich damals in einer Nebenstrasse des Kudamms wohnte, war ich völlig baff, als ich am nächsten Morgen auf dem Weg zur Kita, um meine Tochter wegzubringen,  Menschenmassen  auf dem Kdamm sitzen, laufen und auch torkeln sah. Es war offenbar eine feucht-fröhliche Nacht geworden, die Kneipen hatten Freibier ausgeschenkt Es herrschte eine super Stimmung, die sich über mehrere Tage hinzog.

Am Abend des 10.  November 1989 bin ich dann mit Mann und Kind am Checkpoint Charlie gewesen, um die nicht enden wollende Trabischlange zu begrüßen. Das war eine großartige und sehr emotionale Atmosphäre, weil sich West- und Ostmenschen wirklich über den Fall der Mauer gefreut haben.

Heute bin ich selbst Politkerin, aber damals war  ich ziemlich empört, welche staatstragende Veranstaltung  an den Abenden danach vor dem Rathaus Schöneberg von den regierenden Politkern mit Absingen der Nationalhymne etc. veranstaltet wurde. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich die Menschen aus der DDR sich das so vorgestellt hatten.

Alice Ströver

Mitglied des Berliner Abgeordnetenhaus

Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für Kultur- und Medienpolitik

jugendnetz-berlin.de Gewinnspiel Tag 1

9. Oktober 2009, 17:10 Uhr - von Robert

Mando Diao T-Shirts, Gutscheine von 123skin.de, 1 mp3 Player und und und… all dies gab es bei unserem Gewinnspiel heute zu gewinnen.

Teilgenommen haben sagenhafte  Gewinnwütige.

Die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner sind hier ebenso zu sehen, wie unsere Glücksfeen und Glückselfen:

Wegen Überfüllung geschlossen…?

9. Oktober 2009, 17:07 Uhr - von Promis

goiny Ich erfuhr vom  Fall der Mauer  spät abends  aus  dem Fernsehen und verfolgte die Berichte so gespannt, dass ich mich gar nicht “loseisen” konnte. Als ich am 4. November 1989 die Bilder von der Demonstration am Alexanderplatz sah, wo 1 Million Menschen friedlich für mehr  Freiheit Demonstrierten,  hatte ich erstmals den Gedanken, dass die Mauer nicht mehr  lange stehen würde.  Aber das  es so schnell gehen  würde,  war dann doch eine Sensation.   Am nächsten Morgen machte ich mich dann früh auf den Weg  um  mir die Situation vor Ort anzusehen. Bereits am Rathaus Steglitz und in der Schloßstraße war der Fall der Mauer  live  erlebbar: Menschenmassen strömten aus den Bahnhöfen und vor dem Rathaus Steglitz war eine lange Menschenschlange, die nach dem Begrüßungsgeld anstanden  Ich war den ganzen Tag in der Stadt unterwegs  und am Abend bei der Kundgebung mit Helmut Kohl an der Gedächtniskirche, wo sich  zehntausende von Menschen einfanden.  Die Stimmung war atemberaubend und man  konnte mit wildfremden Menschen  unglaublich  emotionale  Gespräche führen.  Die  U9  war so voll, dass ich mir wie in  einer Sardinienbüchse vorkam.  Man hatte den Eindruck, die Stadt müsste wegen Überfüllung geschlossen werden! Die zahllosen Veranstaltungen in Brandenburg und im Ostteil  Berlins in  den folgenden Monaten im Rahmen des  Wahlkampfes  zur ersten frei gewählten Volkskammer gehören zu meinen spannendsten politischen  Erlebnissen. Unvergessen bleibt mir eine Kundgebung mit Norbert Blüm vor 7000 Menschen in Frankfurt/Oder, wo es uns am Ende nur mit Mühe gelang, den damaligen Bundesarbeitsminister wieder zu seinem Fahrzeug zu dirigieren und Norbert Blüm  schließlich wiederholt auf seinen Mercedes kletterte und mit der Menge “Deutschland – einig Vaterland” rief, während seine Sicherheitsbeamten vergeblich versuchten ihn dort herunterzuziehen…

Christian Goiny, MdA

medienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion

ich find you super XD!!!

9. Oktober 2009, 17:01 Uhr - von Live-Reporter

ich find   you super  tolle  kinder  die super singen können ich weiß das selbst weil meine beste freundinn marry hier mitmacht! ich hoffe nächstes jahr findet es wieder statt!  außerdem find ich gut das es fast alles um sonst ist ausbrobieren gehts über studieren!

Auch du kannst Breakdance

9. Oktober 2009, 16:55 Uhr - von Anika

Beim Hip Hop Mobil kann man nicht nur zuschauen, sondern auch selbst aufs Parkett steigen. Breakdance-Lehrer Imran erklärt die grundlegenden Steps und schon kann’s losgehen.

jugendnetz-berlin.de mag auch Kinder

9. Oktober 2009, 16:53 Uhr - von Anika

Wer mit dem Hallenpass eine der Stationen besucht, bekommt von uns ausnahmsweise keinen Stempel in den Pass, sondern ein hübsches Bildchen ausgestanzt. Unsere Stanzgeräte faszinieren aber nicht nur die jugendlichen Besucher, auch die kleinste Besucherin ist begeistert von den Blumen, Hunden, Elefanten, Hasen und so weiter.

So werden aus Medienpädagoginnen ruck zuck Bastelexperten. Ausgestattet mit Klebeband und  Buntstiften lässt Lisa Kinderherzen höher schlagen.

Machen Gelbe Seiten sexy?

9. Oktober 2009, 16:26 Uhr - von Nora

Die Ideen, Jugendliche für eine Ausbildung zu animieren, werden immer verrückter und ausgefallener. Nun laufen sie schon halb nackt, mit Bodypainting, über die Messe, um neue Auszubildende zu finden. Ob das die heutige Jugend für eine Ausbildung allgemein oder speziell bei dem Branchenbuch Gelben Seiten motiviert???

Andere Ausbildungsmöglichkeiten sind in Halle 1.2a und b zu finden. Also nichts wie hin, wenn ihr euch bei der Berufswahl derzeit noch unsicher seid. Um die Hallen der Berufsausbildung zu besuchen, sind 5,50 € zu zahlen, wer weiter an der YOU teilnehmen möchte, zahlt zusätzlich den selbigen Betrag als Aufpreis. Anders herum: Wer auf die YOU geht, kann automatisch an den Tagen der Berufswahl teilnehmen.

Wowi meets Jugendnetz – aber richtig!

9. Oktober 2009, 16:07 Uhr - von Lisa

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gab sich heute die Ehre und besuchte unter all den vielen Messeständen auch den Bereich von jugendnetz-berlin.de in der Education-Halle!

Von einem Pulk aus wichtigen Menschen wurde er zum jugendnetz-berlin.de-Stand geleitet, wo ich ihm einen unserer Hallenpässe übergeben und erläutern durfte. Dann versuchte ich ihn zu einem kleinen Blog-Eintrag zu überreden, den sein Zeitbudget aber leider nicht zuließ, weil er einen Interview-Termin mit dem Team von ALEX hatte, die ihn auf ihre Talk-Couch einluden und zu seinen persönlichen Erlebnissen im Zusammenhang mit der Berliner Geschichte und dem Mauerfall befragten.

Dadurch hatte ich allerdings leider keine Gelegenheit mich mit ihm zu unterhalten und war mit diesem Ergebnis irgendwie recht unzufrieden. Hatte ich mich doch den ganzen Tag über unsere Hallennachbarn geärgert und eigentlich große Lust, mich beim “Chef” persönlich zu beschweren. Außerdem müsste man in ihm für diese Sache ja durchaus einen Verbündeten finden.

Also bin ich kurzentschlossen hinterher und habe ihn noch mal abgepasst um ihm zu sagen, dass es in der Education-Halle zwei Anti-Abtreibungsstände gibt, die sehr interessante Standpunkte vertreten. Das Team von Kaleb, uns direkt gegenüber, verbreitet unter den jugendlichen Gästen in seinem Heft so beispielsweise die Meinung, dass Frauen, die ihre Kinder unehelich gebären, diese offensichtlich nicht lieben können – sonst würde man Kindern so etwas ja nicht antun (”Wird ein Kind außerhalb einer Ehe gezeugt, (…) hat es meist keine guten Zukunftsperspektiven”).

Jungen Mädchen, die den Stand passieren, werden kleine Plastikföten in die Hand gedrückt mit der Bemerkung, dass ihre Kinder bei einer Abtreibung “schon sooo groß sind”. Und nebenbei wird uns noch beigebracht, dass man zwar nichts gegen Schwule und Lesben habe, aber Homosexualität doch schließlich therapierbar und ganz bestimmt nicht ganz “normal” sei!

All dies habe ich Wowi erzählt und gesagt, dass ich das auf einer Jugendmesse für absolut unangemessen halte und mich damit unwohl fühle. Er schien auch ziemlich interessiert, winkte den Messeleiter zu uns, ließ mich das alles noch mal wiederholen und versprach dann sich “darum (zu) kümmern”. Ich habe den beiden dann auch noch ein Heft und ein kleines Plastikbaby aus der Haribo-Kiste des Standes gebracht.

Jetzt darf man gespannt sein, ob was passiert. Ich hab es jedenfalls versucht und bin froh, dass ich noch mal hinterher bin!


Die DKMS wirbt Lebensretter

9. Oktober 2009, 15:51 Uhr - von Lisa

In der Schülerlounge der Education-Halle veranstaltete die DKMS heute um 13.00 Uhr eine Podiumsdiskussion, um über die Organsiation zu informieren und neue potenzielle Spender zu akquirieren.

Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei gGmbH (DKMS) verfolgt das Ziel, möglichst vielen Leukämiekranken durch eine Stammzellentransplantation zu helfen. 1991 gegründet, ist sie inzwischen mit über 2 Millionen registrierten Spendern die größte Kartei.

Stammzellentransplantationen werden notwendig, wenn ein an Leukämie erkrankter Patient auf die Chemotherapie nicht anschlägt. Allerdings ist es sehr schwierig einen geeigneten Spender zu finden, da hier noch deutlich mehr passen muss, als nur die Blutgruppe. Die Gewebemerkmale von Spender und Patient müssen nahezu völlig übereinstimmen. Ein Patient mit häufiger Kombination, findet vielleicht einen Spender unter 20.000 – bei sehr seltenen Kombinationen findet sich unter Umständen auch unter mehreren Millionenen niemand.

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Am 9. November ….

9. Oktober 2009, 15:45 Uhr - von Promis

jantzen Am 9. November abends waren meine Jungs – damals 4 und 2 Jahre – wie üblich nicht so früh zum Schlafen zu bringen, wie ich es gewünscht hätte.  Als sie endlich schliefen, bin auch ich erschöpft ins Bett gefallen. Wurde dann aber durch das Telefonklingeln geweckt. Eine Freundin war am Apparat und freute sich: ” Die Mauer ist offen. Jetzt kann endlich meine Mutter auch zu mir kommen. Willst du nicht mit zum Brandenburger Tor?”

Ich verstand erst gar nicht, was sie meinte und fragte: “Was ist los?”

“Na, die Grenze ist offen. Guckst du denn kein fernsehen?” Ich schaltete dann sofort den Fernseher ein und verfolgte fasziniert die Bilder. Und bedauerte, nicht sofort losgehen und mitfeiern zu können, aber ich konnte ja meine Kinder nicht allein zuhause lassen.

Elfi Jantzen, MdA
familienpolitische Sprecherin
Bündnis 90/Die Grünen

Vielseitig, Jugendorientiert und sehr viel Spaß

9. Oktober 2009, 15:45 Uhr - von Live-Reporter

Hey =)

Vielseitig, Jugendorientiert und Spaß, dass sind die Worte, die mir einfallen, wenn ich an die YOU2009 denke. Hier ist jede menge los und von Sport über Musik bis zur Bildung alles vorhanden. An vielen Ständen wird man über alles “wichtige” für die Zukunft und Gegenwart aufgeklärt und es ist einfach nur spannend sich durch das große, aber übersichtliche Labyrinth von Informationen zu finden. Die YOU2009 ist auf jedenfall sehr sehenswert und an alles Jugendlichen weiter zu empfehlen.

Liebe Grüße von der YOU2009

Was war heute vor 20 Jahren ?

9. Oktober 2009, 15:16 Uhr - von Promis

Heute vor 20 Jahren, am 9. Oktober 1989, fand in Leipzig die bis dahin größte Demonstration von Bürgerrechtlern in Leipzig statt, die für die Achtung der Menschenwürde und gegen allgegenwärtige staatliche Bespitzelung auftraten. Am Tag zuvor waren in Berlin hunderte Demonstranten, die das gleiche Anliegen hatten, von der Volkspolizei festgenommen und misshandelt worden. Vier Wochen später fiel die Mauer in Berlin.

Ich bin im Westen Deutschlands geboren und aufgewachsen, finde aber, dass alle Deutschen den Menschen, die die friedliche Revolution in der DDR getragen haben, Dank dafür schulden, dass sie ihre Freiheit und teilweise ihr Leben riskiert haben, um ein System der nahezu totalen Überwachung zu Fall zu bringen. Um nicht missverstanden zu werden: ich will keine Parallele zur heutigen Situation ziehen. Aber das Vermächtnis der Demonstranten vom 9. Oktober 1989 ist Verpflichtung für uns alle.

Alexander Dix

Berliner Beauftragter

für Datenschutz und Informationsfreiheit

Erinnerungen an unserem Stand

9. Oktober 2009, 14:58 Uhr - von Nora

Auf der diesjährigen Messe kommt alles zusammen: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft!

In diesem Jahr ist unser Messestand ein Zeitstreifen der Geschichte, angelehnt an das Projekt Du bist Geschichte. Wie auf einem Filmstreifen sind einzelne Bild-Collagen zusammen gestellt aus den Jahrzehnten des Kalten Krieges; also die Zeit der deutschen Teilung in BRD und DDR.

In der Galerie könnt ihr euch einen Eindruck des Standes verschaffen:

Für die Zukunft: Wer Anregungen für eine Ausbildung sucht, kann sich hier in Halle 1.2a und 1.2b informieren!

Und die Gegenwart könnt ihr auf der YOU genießen – viel Spaß!

X3M Parcouring World Championship 2009

9. Oktober 2009, 14:52 Uhr - von Robert

Unglaubliche Moves, halsbrecherische Abgänge, wagemutige Sprünge – dies kann man bei den Jungs und Mädels live in Halle 25 bewundern.

Parcouring wird bei Veranstaltungen vorgeführt und ist eine Art Wettkampf im Le Parkour. Es werden künstliche Hindernisse aufgestellt, die der Traceur möglichst schnell überwinden muss. Derjenige mit der schnellsten Runde ist der Sieger des Wettkampfes. (Wikipedia)

So sieht der Zeitplan für das Wochenende beim X3M Parcouring World Championship 2009 aus:

Freitag: Freier Workshop mit den Profis und Jam Session
Samstag: Vorläufe Speed und Freestyle Contest
Sonntag: Finale Speed und Freestyle Contest

Hier gibt es den kompletten  Parcouring Zeitplan auf der YOU 2009 als Download.

Und täglich grüßt die Bundeswehr

9. Oktober 2009, 14:46 Uhr - von Robert

Da sind sie wieder – unermüdlich in ihrem Kampf um die Jugend und den Nachwuchs. Meine Feunde in oliv. War es sonst “nur” der Spürpanzer, der Jeep oder das Feldjägermotorrad, hat man in diesem Jahr keine Mühe gescheut, noch mehr Steuergelder zu verpulvern – in Form eines Kampfjets.

In echt, ganz groß – der Publikummagnet schlechthin. Die Kids und Jgendlichen stehen Schlange, um einmal in einem Kampfjet-Cockpit das Gefühl der Kampfkraft und Heldenhaftigkeit eines Jets und seines Piloten zu bekommen.

Zukunft bei der Bundeswehr – nein danke!